Jens Weidmann Vermögen

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Jens Weidmann (* 20. April 1968) ist ein deutscher Ökonom, Präsident der Deutschen Bundesbank und Vorstandsvorsitzender der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

Bevor er 2011 die Spitzenposition der Bundesbank übernahm, war er ab Februar 2006 Leiter des Referats IV (Wirtschafts- und Finanzpolitik) im Bundeskanzleramt. Er wurde zum Chefunterhändler der Bundesrepublik Deutschland für jeweils die Gipfel der G8 und der G20

Weidmann wurde in Solingen geboren. 1987 absolvierte Weidmann das Sportgymnasium in Backnang, Baden-Württemberg, und studierte anschließend Volkswirtschaftslehre an der Universität Aix-Marseille, der Universität Paris und der Universität Bonn. 1993 erwarb er sein Diplom in Volkswirtschaftslehre. Von 1993 bis 1994 begann er seine Doktorarbeit zur europäischen Währungsdeckung bei Professor Roland Vaubel an der Universität Mannheim, kehrte jedoch später wieder nach Bonn zurück. Er erhielt seinen Dr. Rer. Nat. Pol. unter der Schirmherrschaft des Geldtheoretikers Manfred J. M. Neumann  im Jahr 1997. Während seiner Forschungen absolvierte Weidmann Praktika bei der Banque de France und der Nationalbank von Ruanda. Aufgrund der daraus resultierenden Informationen über den französischen Finanzierungsbereich wurde seine spätere Karriere in der deutschen Finanzpolitik in Frankreich begrüßt und als Unterstützung des deutsch-französischen Doppelmotors gewertet. Seine Ausbildung wurde als spezialisiert auf monetaristische Ökonomie charakterisiert.

Von 1997 bis 1999 arbeitete Weidmann beim Internationalen Währungsfonds. Bis 2004 war er Sekretär des Sachverständigenrats der Bundesrepublik Deutschland. Während seiner Zeit im Rat war er maßgeblich an der Ausarbeitung eines 20-Faktoren-Plans zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung beteiligt, der die Prämisse der Reformagenda 2010 des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder prägte.

Von dort wechselte er zur Bundesbank, wo er bis 2006 an der Spitze der Organisation Geldpolitik und Geldanalyse stand.

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2006 begann Weidmann im Bundeskanzleramt zu arbeiten, wo er für die inhaltliche und strategische Vorbereitung der G-20-Kugel verantwortlich war, die sich gegen die Folgen der Finanzkatastrophe gebildet hatte. Als er anfing, wechselte er zum jüngsten Abteilungsleiter innerhalb der deutschen Behörden. Bundeskanzlerin Angela Merkel beförderte ihn im Dezember 2009 in die einflussreiche Rolle des Sherpas der G8-Gipfel[5], da sie die G8-Runde für am praktischsten als Vorgipfel der G20-Kugel im Bereich des sektorweiten Wirtschaftssystems in hält darüber hinaus wollen auch andere Themen einen breiteren Kontext als die G8 (vgl. Heiligendamm-Prozess für G8+5).

Während seiner Zeit im Bundeskanzleramt wurde Weidmann in einer Reihe von großen Auswahlen als Reaktion auf die Währungskrise in Deutschland und Europa besorgt: Verhinderung des Zusammenbruchs des Finanzinstituts Hypo Real Estate, Sicherung deutscher Einlagen und Umsetzung eines Rettungsprogramms für die Bankmaschine, die Zusammenstellung von Konjunkturprogrammen und die Einführung des Rettungspakets für Griechenland und der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF).

2011 warnte Weidmann Merkel, den zusätzlich frei gewordenen Standort des Bundesbank-Vizepräsidenten mit Hilfe von Sabine Lautenschläger, der damaligen Direktorin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), zu besetzen.

Im Februar 2011 wurde Weidmann zu Special, um Axel A. Weber als Präsident der Deutschen Bundesbank durchzusetzen. Im September, mit der anhaltenden europäischen Staatsschuldenkrise, wurde Weidmann über den britischen Kommentator David Marsh entschlossen, gegenüber Kanzlerin Merkel eine “kühle” Richtung einzuschlagen. Marsh schrieb, Weidmann sagte, die Europäische Währungsunion (WWU) müsse „in eine von zwei Richtungen gehen damit man sie vor inneren Verwerfungen bewahren kann. Weidmann sagt kühl, das sei wirklich unwahrscheinlich. ” insbesondere Austritt aus der EWU und Zahlungsunfähigkeit, gezielt nach Griechenland suchend. Marsh merkte auch an, dass Merkel sich der Hauptrichtung verschrieben habe und so auch gemeinsam mit ihrem ehemaligen Finanzberater Weidmann in den Krieg ziehen könne.

 

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